Menschen des Hanseviertels: Denise Hildebrandt von Barbour

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Barbour – britischer Lifestyle trifft auf norddeutsche Tradition

Einsame Hochplateaus, weite Berglandschaften und tagelanger Regen – wir alle haben ein Bild von britischer Natur im Kopf. Dazu passt ein Outfit bestehend aus Gummistiefeln, dicken Pullovern mit Rollkragen und einer Wachsjacke. Eben diese klassische dunkelgrüne Wachsjacke mit einem Kragen aus Cord der britischen Fashion-Marke Barbour.

1894 eröffnete John Barbour seinen ersten Store im Nordosten von England. Er designte und produzierte schon damals Jacken und Mäntel, vor allem für Hafenarbeiter und Seeleute. Bis heute ist die Marke Barbour bekannt für genau diese Wachsjacken. Nicht nur die Engländer, auch wir Nordlichter lieben die festen und regendichten Überzieher, in denen uns auch eine steife Brise nichts anhaben kann.

So auch Denise Hildebrandt. Aus ihrer Heimat Paderborn verschlägt es die heute 31-jährige beruflich nach Norderney und von dort weiter nach Hamburg in das Hanseviertel. Hier arbeitet sie seit fünf Jahren als Store-Managerin im Barbour-Geschäft und hat selbst bereits zwei der gewachsten Steppjacken in ihrem Kleiderschrank hängen. Wie ein paar weiße Socken gehören sie für Denise Hildebrandt zum Inventar einer jeden Garderobe dazu.

„Das Grandiose an den Jacken ist, dass sie immer schöner werden, umso länger man sie trägt“, erklärt sie. Viele Kunden kommen extra für die Barbour-Jacke, die man übrigens auch jederzeit zur Reparatur direkt in den Store bringen kann. Besonders beeindruckt ist Denise Hildebrandt von den jungen Kunden, die der Tradition ihrer Eltern oder Großeltern nachkommen und sich auch eine der Wachsjacken wünschen. „Der Klassiker kommt nie aus der Mode“, findet die 31-jährige, „er überzeugt mit Langlebigkeit und Qualität und das wissen unsere Kunden zu schätzen“.

Und selbst wenn die Jacke irgendwann nicht mehr ihren Zweck erfüllt, weiß die Marke Barbour die Stoffe weiter zu verwenden. So findet sich zum Beispiel ein Hocker im Store, der mit einer alten Jacke bezogen ist. Auch für die geliebten Vierbeiner gibt es passend zum Outfit des Herrchens und Frauchens kleine Mäntel im Barbour-Design, die Hunde vor Regen und Wind schützen.

Heute ist Barbour für mehr als ihre Wachsjacken bekannt. Jedes Jahr bringt die Marke zwei Kollektionen für Männer und Frauen auf den Markt. Von Daunenwesten über Sommerkleider und klassische Hüte bis Polo-Hemden ist alles dabei. Für Denise Hildebrandt und ihre Kolleginnen ist eine gute Beratung wichtig. Pflege- und Modetipps gehören bei einem Besuch im Store selbstverständlich dazu. „Gerade die Pflege ist uns sehr wichtig. Wir möchten, dass die Kunden lange etwas von ihren Kleidungsstücken haben“, sagt sie.

Der familiäre Zusammenhalt im Hanseviertel passt für Denise Hildebrandt perfekt zur Marke Barbour: „Wir kennen unsere Nachbarn hier im Hanseviertel sehr gut. Man grüßt sich und hilft sich, wo man kann. Genauso ist es im Familienunternehmen Barbour. Und deshalb passt der Store so gut ins Hanseviertel“. Neben dem Geschäft im Hanseviertel gibt es übrigens noch weitere Stores auf Sylt und in Münster.

Der familiäre Zusammenhalt im Hanseviertel passt für Denise Hildebrandt perfekt zur Marke Barbour: „Wir kennen unsere Nachbarn hier im Hanseviertel sehr gut. Man grüßt sich und man hilft sich, wo man kann. Genauso ist es im Familienunternehmen Barbour. Es besteht ein großer Zusammenhalt untereinander“. Neben dem Geschäft im Hanseviertel gibt es noch weitere Stores auf Sylt und in Münster.